UNSERE BEGLEITER

Unsere tapferen Begleiter

 

Benjamin Lüthi

Bruder vom Göttimeitli von Didi.

Benjamin begleitete uns von Wallbach bis nach Venedig und nahm sich dafür sogar 3 Tage schulfrei.

Er kochte für unser leibliches Wohl, schon beinahe so gutes Risotto wie Didi :)

Ein herzliches Dankeschön (und CHAPEAU für Deine Leistung!) für Deine Begleitung...

 Meine Erlebnisse...

 

Daniela Wehrli

Schulfreundin von Brigitte

Daniela konnte nicht an unserem Abschiedsfest dabei sein aber begleitete uns dafür von Lachen bis nach Landquart.

Vielen Dank auch Dir für Deine Begleitung

 

Erich von Ah

Freund von Brigitte's Schwester Sabine

Erich beherbergte uns bei sich zu Hause in Landquart und verköstigte uns mit Chlöpfer, Spiessli, Bärlauchwürsten, Knoblauchpätzli, Kotelettes und Schoggibananen vom Grill, brachte uns das Melken bei (Gigi's Blasen an den Daumen sind inzwischen verheilt!)

Auch er fuhr von Landquart bis Thusis mit uns.

Vielen Dank für Dein  "Gastgebersein"

 

Markus Brändli

Wallbacher Freund von Dieter.

Nahm sich eine Woche frei, um mit uns die kroatische Küste runter zu radeln. Die Insel Krk wird er für immer meiden und wohl auch keine Werbefilm über die Fähren drehen. Aber sonst hat es ihm, so glauben wir, gefallen.

Ach ja, falls irgendjeman mal Probleme mit seinem Schutzblech hat, wendet Euch unbedingt an ihn!! Mitnehmen: 1 Petflasche und graues Klebeband. (Er war Zeuge des bisher einzigen Regentages..)

 

Brösel und Julia

Freunde von uns

Sie kamen uns für ein verlängertes Wochenende besuchen und habe uns mit ihrer spontanen Visite überrascht. Es war super die Zwei hier zu haben und das Wochenende mit Ihnen verbringen zu können!! Vielen Dank euch Zwei für das tolle Wochenende, die News von zu Hause, die Chloepfer, die Bremsbeläge, den Greyerzer, das Feldschlösschen-sowie das Tannenzäpflebier!!

 

Tintin

Chinesischer Velofahrer, der schon beinahe jede Strasse in Tibet gefahren ist. Er fuhr knappe zwei Wochen von Yecheng nach Xaidulla mit uns mit. Er war alleine auf dem Weg nach Ali und so meisterten wir unsere ersten 5000er mit ihm. Er fuhr immer in kurzen Hosen (auch bei Gefriertemperaturen), verweigerte jeglichen Kontakt zu Sonnencreme und ass nur, wenn gerade ein Restaurant am Weg lag. Er wuchs uns in der kurzen Zeit sehr ans Herzen, hat sich ruehrend unser angenommen und hat uns viel zum Lachen gebracht. Auf dem Foto geniesst er gerade den momentanen 'Jahrhundertschnee' in seiner Heimatstadt Nanjing.